AutorLeón-Fabricio

Das Müllproblem in Ramsen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie auch schon in Facebook geschrieben, möchte ich mich dem Thema Müll und Müllabfuhr in unserem schönen Dorf annehmen.

Der Beitrag in der Facebook-Gruppe.

Ich möchte dieser Aktion vorausschicken, dass ich höchste Achtung vor den “Müllmännern”, “Müllfrauen” und “Mülldiversen” dieser Welt habe! Diese Leute machen einen wichtigen und unverzichtbaren Job und manch einer sollte montags mehr Verständnis haben, wenn er 5 Minuten hinter seinem Müll herfahren muss!
Mein Unmut gilt an dieser Stelle dem Amt und dem Konzern, welcher vom Amt mit der Müllabholung beauftragt wurde.

Das Amt verlangt von uns Bürgern für immer weniger Service immer mehr Gebühren! Das kann es ja auch tun, denn es hat eine absolute Monopolstellung. Wir Bürger haben keine Möglichkeit, uns den horrenden Gebühren zu entziehen und viele Leben auf der Welle, dass wir auch den immer schlechteren Service nicht ändern können.

Dies kann ich nur zum Teil bestätigen. Ein Einzelner kann hier nicht viel verändern, aber wir als Kollektiv können hier etwas bewegen! Aus diesem Grund möchte ich hier Ihre und Eure Namen und Adressen für eine Unterschriftenaktion zum Thema Müll sammeln.

Ganz klar soll dabei sein, dass die Gebühren nicht weiter (außerplanmäßig) erhöht werden, sondern lediglich die Abholung des Mülls erhöht wird.
Insbesondere die Schwarze Tonne ist hier ein oft genantes Problem und ist bei Haushalten mit Kleinkindern (Windeln) oder ≥ 4 Bewohnern eine Belastung. Auch die braune Tonne ist jetzt, während der heißen Sommertage, keine angenehme Sache.

Wenn auch Sie / Wenn auch Du der Meinung sind / bist, dass sich hier etwas ändern muss, dann tragen Sie sich / dann trage Dich unten ein!

    Ich bin damit einverstanden, dass meine Daten zum beschriebenen Zweck verschlüsselt an die Privatperson León-Fabricio Süs weitergegeben werden. Ich verzichte auf Schadenersatzansprüche aus eventuellen Verstößen gegen das Bundesdatenschutzgesetz und die Datenschutzgrundverordnung. Mir ist bewusst, dass meine Daten an die Verbandsgemeindeverwaltung Eisenberg, Hauptstraße 86, 67304 Eisenberg (Pfalz) und die Kreisverwaltung Donnersbergkreis, Uhlandstraße 2, 67292 Kirchheimbolanden weitergegeben werden. Ich bin mir darüber im Klaren, dass ich jederzeit die Löschung, Berichtigung, Änderung und Sperrung meiner personenbezogenen Daten verlangen kann.

    Die Flexibilität der Landesregierung

    Liebe Lesende,

    jedem Bürger unseres schönen Bundeslandes fällt zu dieser, zugegebenermaßen leicht sarkastisch gemeinten, Überschrift mindestens ein Beispiel ein und auch ist allgemein bekannt, dass die rheinland-pfälzischen Ämter und (Bildungs-) Einrichtungen ungefähr so flexibel wie Stahlbeton sind. Was diese jetzt “während Corona” allerdings veranstalten, ist jenseits aller Vernunft.

    Es ist für mich nicht verständlich, wie man in der aktuellen Situation nicht auf Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Erstausbildung und Studium eingehen kann. Gerade auch in Hinblick darauf, dass nach Aussage eben dieser Landesregierung Corona keine Nachteile für Schüler und Studierende haben darf!

    Ein prominentes Beispiel dafür musste ich heute in meinem Umfeld erleben.

    Als Hintergrundwissen muss man haben, dass man, will man Sport studieren, einen Test absolvieren muss. Eben dieser Test wurde, wider Erwarten, auch während der Corona-Pandemie durchgeführt, allerdings in veränderter Form. Es ist so, dass man unter normalen Umständen als Ausdauertest einen üblichen Langstreckenlauf in einer gewissen Zeit absolvieren muss. Nun hat eine technische Universität im Nordwesten von Rheinland-Pfalz festgelegt, dass als Ausdauertest nun ein sogenannter “Beep-Test” durchgeführt wird, bei dem der Getestete eine bestimmte Stufe erreichen muss.

    Natürlich kommt jedem jetzt der Gedanke, dass dies für einen potentiellen Sportstudenten kein Problem sein sollte, allerdings ändert sich dieser Umstand, sobald eine Vorerkrankung der Atemwege eine Rolle spielt.

    Der “Beep-Test” zielt darauf ab, dass der Getestete mit zunehmender Dauer des Test immer schneller wird. Beim üblicherweise durchgeführten Ausdauerlauf kann der Getestete seine Kapazitäten aber über die zur Verfügung stehende Zeit einteilen.

    Hier stellt sich die Frage der Sinnhaftigkeit, da es im nationalen Vergleich durchaus üblich ist und war, dass alternative Zulassungen aufgrund der Corona-Pandemie angeboten und anerkannt wurden (bsp. eine bestimmte Punktzahl auf dem Abiturzeugnis). Nur die rheinland-pfälzische Landesregierung und ihre Bildungseinrichtungen haben an dieser Stelle wieder ihre Flexibilität bewiesen.

    Es bleibt mir einfach ein Rätsel, wie Frau Dr. Hubig und ihre Kollegen schon so lange im Amt sein können, wenn sie es nicht schaffen für solche Fälle eine, für alle zufriedenstellende Lösung zu finden, die vor allem niemanden mit Vorerkrankungen diskriminiert!

    Schade, dass es in Rheinland-Pfalz leider oft so läuft und Diskriminierung hier wohl zum guten Ton gehört.

    Warum sollen wir dafür mehr zahlen?

    Liebe Lesende,

    wie lange wollen wir uns so etwas noch gefallen lassen? Was muss noch passieren, damit sich endlich mehr gegen die GEZ (neuerdings “Beitragsservice”) wehren?

    Mitarbeiter des WDR, als Teil des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, bezeichnen unsere Großeltern als “Nazisau” und wir zahlen dafür und tun quasi nichts?!

    Wie soll man einen solchen Kommentar rechtfertigen? Das ist ein, aus meiner Sicht, geistiger Totalausfall! Für solch ein Niveau, das sich noch weit unter RTL, Pro7 und anderen privaten Sendern ansiedelt, einen solchen Beitrag (17,50€ mtl.) zu verlangen, welcher zum 01.01.2021 auch noch auf 18,36€ mtl. erhöht werden soll, ist nicht nur frech, es ist meiner Meinung nach unmenschlich!

    Liebe Lesende, nicht nur, dass er die Frechheit besitzt einen solchen Kommentar abzulassen, er fühlt sich anscheinend auch noch im Recht! Als Beweiß dafür sollte ja reichen, dass sich kein “Tweet” findet, in dem er sich ernsthaft und aufrichtig entschuldigt, sondern lediglich ein “Tweet”, in dem er darauf verweißt, er wollte Sarkasmus zeigen und versucht sich zu rechtfertigen.

    Den “Nazisau-Tweet” hat er auch nicht gelöscht!

    Hier ist es an uns Beitragszahlern, endlich aufzustehen! Hier sollten wir uns beschweren und sollten endlich gegen die Zwangsabgaben aufstehen, die wir alle tätigen müssen!

    Liebe Grüße

    León-Fabricio Süs